Auffangen und Begleiten
Gesprächsangebote für erkrankte Frauen sind
fester Bestandteil der Arbeit des Fördervereins.
Selbst an Brustkrebs erkrankte Frauen führen mit den
Patientinnen der Senologie nach der Diagnose
Gespräche, um Mut zu machen und begründete
Zuversicht zu vermitteln.
Diese Betreuung der Patientinnen erfolgt
systematisch. Zwei Frauen des Vereins teilen sich diese
Aufgabe. Ärzte und Pflegepersonal wissen stets,
welche der beiden Frauen gerade „Dienst“ hat und zu
einer Patientin gerufen werden kann.
Häufig bleibt es nicht bei dem einen Gespräch und
der Kontakt zu den Betreuerinnen setzt sich während
und nicht selten auch nach Abschluss der Behandlung
fort.
Seit
Bestehen des Fördervereins nimmt Evi Weirich diese
Aufgabe mit sehr viel Engagement und Herzblut wahr.
Sie ist Gründungsmitglied des Vereins und gibt dem Vorstand zahlreiche
Hinweise, wie die Betreuung der Patientinnen durch
den Verein noch verbessert werden kann. Die
regelmäßigen, fast täglichen Patientinnengespräche
sind für diese Beratung ein reichhaltiger Fundus.
Ilona
Nelsen, Mitglied der Malgruppe
"Lebenskünstlerinnen" und einige Jahre
Vorstandsmitglied des Fördervereins, unterstützt Evi Weirich
ehrenamtlich bei
der Wahrnehmung der Gespräche auf der Station an
jedem Dienstag.

Claudia Wolf,
stellvertretende Vorsitzende der "Revierinitiative"
springt immer ein, wenn Evi Weirich einmal Urlaub
macht. So ist die Betreuung der Frauen durch den
Verein stets gesichert.
Gesprächskreise
Neben diesem Gesprächsangebot finden
im "Knotenpunkt" zahlreiche Gesprächskreise für
erkrankte Frauen statt. Sie dienen dem
Erfahrungsaustausch der Frauen untereinander und
werden überwiegend von Betroffenen geleitet.
Jeden Freitag gibt es unseren
Frühstückstreff unter wechselnder Leitung. Daneben
bieten wir auch themenbezogene Gesprächskreise an.
So gibt es den
Jeden Freitagmorgen gibt es ein
"Frühstückstreff", an dem brustkrebserkrankte Frauen
ohne vorherige Anmeldung teilnehmen können. Er wird
in wechselnder Folge von selbst an Brustkrebs
erkrankten Frauen geleitet, deren Erkrankung schon
eine Weile zurückliegt..
Über Zeit und Ort aller
Gesprächskreise informiert Sie unser monatliches Programm des
"Knotenpunktes". Hier finden Sie auch
Informationen über die Gesprächskreise mit unserer
Psychologin M. Sc. Anja Gattinger.
Projekt: "Hilfe
für Kinder krebskranker Mütter"
Wenn
die Mutter an Brutkrebs erkrankt, dann verändert
sich auch das Leben ihrer Kinder.
Daher wollen wir brustkrebskranken Müttern und ihren
Kindern professionelle Hilfe und Unterstützung
anbieten.
Wir wollen Ihnen als Eltern helfen, Ihre Kinder
sicherer und besser
durch diese familiäre Krise führen zu können. Wenn
Sie Unterstützung wünschen, sprechen Sie uns! Jede
Anfrage behandeln wir vertraulich.
Weitere Informationen
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