10. November 2006
Vernissage der 4.
Jahresausstellung Medizin und Kunst
  
Farb-Töne
Weitere Informationen
zur Malgruppe und deren Ausstellungen
hier
16. September 2006
Haus der offenen Tür des
Marienhospitals Herne
Der Förderverein und die
Senologie des Marienhospitals beteiligten sich mit ganz
besonderen Beiträgen am „Tag der offenen Tür“ des
Marienhospitals am 16. September 2006.
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The best of Nemo
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Ausdrucksvolle Mimik und Körpersprache, mit der der
Künstler meisterhaft zu jonglieren verstand, erwarteten
die Besucher im großen Festzelt am frühen Nachmittag,
als der
Pantomime Nemo
sein Soloprogramm „The best of Nemo“
präsentierte. Auch diesmal stellte er unter Beweis, dass
Nemo ohne Worte ein lebhafter Erzähler pointenreicher
Geschichten ist.
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Nemo begeisterte Jung und Alt
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Musikalisch umrahmt wurden
seine Darbietungen vom Herner Salonensemble
Cantabile, das mit Caféhausmusik die Zuschauer im
Festzelt blendend unterhielt.
Beide Darbietungen waren ein
Geschenk des Fördervereins an das Marienhospital.
Dr. Abdallah und sein
Ärzteteam begrüßten am Vormittag in der Senologischen
Ambulanz des Marienhospitals Patientinnen der
Brustklinik.
Im Knotenpunkt
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Unser Beratungszentrum „Knotenpunkt“ hatte seine
Türen ab 11 Uhr geöffnet und bot brustkrebskranken
Frauen die Möglichkeit zum Gespräch und
Erfahrungsaustausch.
17. Juni 2006
4. Reviertagung für
Brustheilkunde - Patientenseminar
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„Das oberste Ziel unserer
Abteilung ist es, interdisziplinär zu arbeiten
und so die Überlebenschancen der Frauen zu
erhöhen und auch Patientinnen mit ernsten
Prognosen eine Perspektive für die Zukunft zu
geben. Seit 2001 behandelten wir ca. 1.200
Patientinnen mit Mammakarzinom“ unterstrich Dr.
Abdallah die Erfolge seiner Abteilung in seiner
Begrüßung. „Doch darüber hinaus haben wir zwei
extrem wichtige Ziele für den Behandlungserfolg
erreicht: die Eröffnung des Beratungszentrum
„Knotenpunkt“ und die Errichtung der PATH-Tumorbank.“ |
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„Wir erkrankten Frauen benötigen vor allem
verlässliche Informationen unserer Ärzte über
aktuelle und zukünftige Therapieverfahren und
Wissen über Behandlungs-möglichkeiten, falls der
Krebs zurückkommt. In manchen Phasen brauchen
wir aber auch den Erfahrungsaus-tausch
untereinander und das professionelle Gespräch
mit einem Psychologen oder Seelsorger“,
beschrieb Frau Kols-Teichmann in ihrer
Eröffnungsrede
die Anliegen brustkrebskranker
Frauen. |
Die 4.
Reviertagung für Brustheilkunde der Senologie löste
diese Erwartungen erkrankter Frauen ebenso ein wie es
auch die zahlreichen weiteren weit über die medizinische
Betreuung hinausgehenden Aktivitäten der Senologie tun.
Dipl. Psychologin Susanne Ernst-Behn schilderte,
wie viel Mut und Zuversicht Patientinnen aus den
Gesprächskreisen schöpfen, die regelmäßig im
„Knotenpunkt“ angeboten werden. Der Glaube und die
Gemeinschaft seien weitere Quellen, die
brustkrebskranken Frauen Kraft zum Überwinden gegeben
können, ergänzte Pfarrerin Renate Sturm-Wutzkowsky und
führte für ihre Aussagen Statistiken an.
Nach
der Pause informierten Frau Dr. Dörthe Schaffrin-Nabe,
Marienhospital, über Therapien beim metastasierten
Brustkrebs und Dr. A. Abdallah über Verfahren der
Rekonstruktion nach Brustamputationen. Der
Erfahrungsbericht einer Tochter über die Ängste und
Sorgen, die die Brustkrebserkrankung der Mutter auslösen
können, rundete das Vortragsprogramm ab.
Im
Foyer der Akademie boten u. a. Pharmaunternehmen,
Sanitätshäuser, Bekleidungs- und Perückengeschäfte sowie
Selbsthilfegruppen der Region den Besuchern weitere
Informationen.
3. Mai 2006
Einweihung der PATH-Tumorbank und des Beratungszentrums Knotenpunkt
Die Meilensteine
Der 3. Mai 2006 wird in die Geschichte des Fördervereins
Brustzentrum „Die Revierinitiative“ eingehen.
Er setzt Meilensteine:
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A.
Ebker und B. Kols-Teichmann, Förderverein, Dr.
A. Abdallah, Senologie Marienhospital, Prof. Dr.
A. Tannapfel; Institut für Pathologie,
Bergmannsheil |
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Dr.
A. Abdallah, Senologie Marienhospital, Dipl. Ök.
H.Raphael, Verwaltungsleiter Marienhospital, B.
Kols-Teichmann und A. Ebker, Förderverein |
Mit
diesen beiden Ereignissen kommt der Verein seinem Ziel,
brustkrebskranken Frauen auf ihrem Weg durch die
Krankheit zu helfen und zu unterstützen, entscheidend
näher. Es ist ein Tag, an dem der beispiellose Einsatz
von Dr. Abdallah und der seines Teams für die Patientinnen
erneut von Erfolg gekrönt wird. Würden
Sterne als Gütesiegel für Senologische Abteilungen
vergeben werden, dann wäre die Senologie des
Mareinhospitals am 3. Mai 2006 gleich mit zwei weiteren Sternen
ausgezeichnet worden. Denn :
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PATH sucht seine Partner für die Tumorbänke sehr
sorgsam und nach hohen Qualitätsstandards aus. Weitere
Informationen über die
Stifung PATH
und einer
PATH-Tumorbank am Marienhospital Herne
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Seltenheitswert haben auch immer noch Senologische
Abteilungen, denen ein Beratungszentrum für
brustkrebskranke Frauen angeschlossen ist. Das
aktuelle Programm des Knotenpunktes finden Sie unter
Vereinsarbeit/Termine.
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Dr.
Abdallah und Prof. Dr. Tannapfel mit dem
Kryokonservierungsbehälter |
Eingang des Beratungszentrums
"Knotenpunkt" |
Der Förderverein Brustzentrum „Die Revierinitiative“
hofft, durch die Übergabe der PATH-Tumorbank an die
Senologie Marienhospital Herne und das Institut der
Pathologie der Ruhr-Universität Bochum neue Wege
für brustkrebskranke Frauen zu eröffnen, die Krankheit
überwinden zu können. Vorstand und Geschäftsführung
danken Herrn Dr. A. Abdallah, Leiter der Senologie, Frau
Prof. Dr. A. Tannapfel, Direktorin des pathologischen
Institutes der RUB an den BG Kliniken Bergnannsheil,
sowie den Leitungen des Marienhospitals Herne und den
berufsgenossenschaftichen Kliniken Bergmannsheil Bochum
für die tatkräftige Unterstützung dieses Vorhabens.
Weitere Hintergrundinformationen
zur Bedeutung der
PATH-Tumorbank für erkrankte Frauen.
Wir, der Vorstand und die aktiven Mitglieder des
Vereins, freuen uns durch das Beratungszentrum Sie als
Patientin auf dem Weg durch ihre Erkrankung noch mehr
als bisher unterstützen zu können. Wir danken dem
Marienhospital für die Einrichtung des Zentrums. Unser
Anliegen ist, durch die Angebote im Beratungszentrum
das Marienhospital und alle seine Ärzte und Mitarbeiter
in ihrem Einsatz gegen Brustkrebs tatkräftig zu
unterstützen.
Weitere Hintergrundinformationen zu den Aufgaben und
Zielen des Beratungszentrums "Knotenpunkt".
Die Feier
| Gemeinsam mit dem Marienhospital
Herne lud der Förderverein zur
Einweihungsfeier ein. 200 Gäste aus
Politik und Wirtschaft, aus dem medizinischen
Bereich, Vertreter der Stiftung PATH und der
beiden Kliniken Bergmannsheil Bochum und
Marienhospital Herne waren nach Herne gekommen,
um die Einweihungen mit uns zu feiern.
Wir danken insbesondere den Referenten für
ihre informativen und unterhaltsamen Vorträge
und Grußworte.
Das
Programm und die Reden
von
Dr. A. Abdallah, Marienhospital;
U.Ohlms,
Siftung PATH;
Host Schiereck, Oberbürgermeister der Stadt Herne
können Sie hier nachlesen.
Wir danken der Verwaltung des Marienhospitals
für die tatkräftige Unterstützung bei der
Organisation der Feier. |
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Presseberichte
über die Einweihungen
10. 02. 2006
4. ordentliche
Mitgliederversammlung
Der Verein ist auf einem guten Weg
Jahresrückblick, Vorstandswahlen und der Weg der
Senologie in Herne - das waren die Themen der 4.
ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins.
Mehr darüber erfahren Sie
hier.
29. 01. 2006
Erste Ausgabe der Fördernews erschienen
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Pünktlich zum Neujahrsempfang
2006 ist die erste Ausgabe unserer „Fördernews“ herausgekommen.
Sie soll künftig mehrmals
jährlich erscheinen und unsere Mitglieder sowie
Freunde und Förderer des Vereins über unsere
Arbeit, Veranstaltungen und Kursangebote
informieren.

Sie liegen für Sie auf der Senologie des
Marien-hospitals bereit.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.
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29. 01. 2006
Mit der Patientin
gemeinsam entscheiden
Neujahrsempfang des Fördervereins
„Wir können auf ein ereignisreiches
– auf ein erfolgreiches Jahr 2005 zurückblicken. Wir
sind auf einem guten Weg“, begrüßte Barbara
Kols-Teichmann die Gäste. Im Rückblick auf das letzte
Jahr hob sie besonders die Anerkennung der Senologischen
Abteilung des Marienhospitals als Brustzentrum hervor.
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Gäste des
Neujahrsempfangs während der Begrüßung
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„Die Behandlung in einem Brustzentrum
bedeutet für die Frauen ein Quantensprung. Hier haben
sie eindeutig bessere Überlebenschancen“. Die
Vorsitzende unterstrich den guten Ruf der Senologischen
Abteilung des Marienhospitals im Revier. Neben der
exzellenten medizinischen Betreuung fänden die Frauen
hier auch eine persönliche Begleitung und ein hohes
Engagement aller Beteiligten. Dies zeige sich auch in
der Vielzahl der Angebote, die von der Maltherapie bis
zum Gesprächskreis, vom Mamma-Forum bis zum
Patientinnenseminar reiche.
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„Keine Diagnose fürchtet der
einzelne Mensch – auch jeder Arzt für sich
selbst – so sehr wie Krebs. Bei keiner anderen
Krankheit hat die Angst einen so zentralen
Anteil, da sie uns mit der Endlichkeit des
Lebens konfrontiert“, begann Dr. Abdallah seine
Rede. Sehr früh sei ihm bewusst geworden, dass
ein rein medizinisches Verständnis dieser
Krankheit nicht ausreiche. Nach Steiner habe
jede Krankheit ihren Sinn und trage damit Fragen
in das Leben. |
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Dr. A. Abdallah sieht die
Krebserkrankung als eine Aufgabe für den
Einzelnen, aber auch für die Menschheit
insgesamt, Mut und Kraft zu
entwickeln.
Foto: WAZ, Blossey |
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Bei jeder Therapie gelte es daher individuelle
Entscheidungen zu treffen – ohne Bevormundung durch
medizinische Autorität, sondern gemeinsam und bewusst
mit der informierten Patientin., lautet das Fazit des
erfahrenen Krebsarztes.
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In ihrem Grußwort hob die
Bürgermeisterin der Stadt Herne Frau Erika
Wagner nicht ohne Stolz die hervorragende
Versorgungs- situation hervor. „Dies gilt
insbesondere für den Bereich der Senologie, die
am Marienhospital bei Herrn Dr. Abdallah in den
besten Händen ist.“ Jürgen Hellmann,
Geschäftsführer des Marienhospitals, informierte
die Gäste über die geplante Eröffnung des
Beratungszentrums. Dies sei ein weiterer
wichtiger Baustein in dem erfolgreichen
Therapiekonzept des Marienhospitals. |
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Bürgermeisterin Wagner lobt die
Senologie des Marienhospitals |
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Jürgen Hellmann will im Frühjahr
das Beratungszentrum einweihen |
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Der Regionaldirektor der AOK Westfalen-Lippe,
Ulrich Neumann, verwies auf die messbaren
Erfolge der 2001 gestarteten „Konzertierten
Aktion gegen Brustkrebs in NRW“. Ihr Ziel sei
die flächendeckende Verbesserung der Versorgung
Brustkrebskranker. Dazu gehöre die gesamte
Behandlungskette von der Früherkennung über die
Diagnostik bis hin zur Nachsorge. Brustzentren
seien ein wesentlicher Teil dieser Konzertierten
Aktion. Darüber hinaus unterstrich er die
Bedeutung des Ende letzten Jahres begonnenen
Mammographie-Screenings sowie die Schulungen und
Seminare zur Selbstuntersuchung der Brust für
eine wirksame Früherkennung.
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Ulrich Neumann, AOK
Westfalen-Lippe, informiert über die
"Konzertierte Aktion gegen Brustkrebs in NRW ". |
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Großen Beifall bekam der Gospelchors St. Barbara aus
Herten unter der Leitung von Ingo Jülicher. Die
Begeisterung beruhte auf Gegenseitigkeit, denn der Chor
spendete spontan seine Gage für den Förderverein.
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| Großen Anklang fand der
Gospelchor St. Barbara aus Herten |
Pressebericht
über den Neujahrsempfang 2006
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